Ratgeber
Notfall oder Notdienst? Wann Sie die 112 rufen sollten
Brustschmerzen, plötzliche Atemnot, ein schwerer Unfall – in solchen Momenten zählt jede Minute. Doch nicht jede gesundheitliche Beschwerde erfordert den Rettungsdienst. Wir erklären Ihnen, wann Sie die 112 wählen sollten, wann der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 die richtige Wahl ist und wann ein privatärztlicher Hausbesuch helfen kann.
Drei Nummern – drei verschiedene Situationen
Rettungsdienst
Lebensbedrohliche Notfälle
- • Bewusstlosigkeit
- • Starke Brustschmerzen
- • Akute Atemnot
- • Schwere Verletzungen
Bereitschaftsdienst
Dringend, aber nicht lebensbedrohlich
- • Hohes Fieber
- • Starke Schmerzen
- • Akute Infekte
- • Außerhalb der Praxiszeiten
Privatärztlicher Hausbesuch
Schnelle Hilfe für Privatpatienten
- • Akute Erkrankungen
- • Kurze Wartezeiten
- • Persönliche Betreuung
- • Umfangreiche Beratung und Folgebesuche
Wann sollten Sie die 112 rufen?
Die Notrufnummer 112 ist in allen EU-Mitgliedsstaaten gültig – ohne Vorwahl, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar, auch vom Mobiltelefon ohne SIM-Karte oder Guthaben. Sie verbindet Sie direkt mit der Rettungsleitstelle, die innerhalb von Minuten einen Rettungswagen und bei Bedarf einen Notarzt zu Ihnen schickt. Die 112 gilt nicht nur für medizinische Notfälle, sondern auch bei Bränden und Unfällen – sie ist zugleich die Nummer der Feuerwehr. Laut der Berliner Feuerwehr liegt ein Notfall vor, wenn eine akute Gefahr für Leben oder Gesundheit besteht und sofortige Rettungsmaßnahmen notwendig sind. Im Zweifelsfall gilt: Lieber einmal zu viel die 112 anrufen als einmal zu wenig.
Typische Notfall-Symptome – sofort 112 wählen:
Bewusstlosigkeit
Person reagiert nicht mehr auf Ansprache oder Berührung
Brustschmerzen
Starke Schmerzen in der Brust oder zwischen den Schulterblättern – möglicher Herzinfarkt
Akute Atemnot
Plötzliche schwere Atemnot kann auf Herzinfarkt, Lungenembolie oder allergischen Schock hindeuten
Sprachstörungen & Lähmungen
Plötzliche einseitige Lähmungen oder Sprachprobleme deuten auf einen Schlaganfall hin
Starke Blutungen
Unkontrollierbare Blutungen nach Unfällen – bereits 1 Liter Blutverlust ist lebensbedrohlich
Schwere Unfälle
Verkehrsunfälle mit Verletzten, Verbrennungen, Vergiftungen oder Stromunfälle
Wichtig
Wählen Sie im Zweifel immer die 112. Unnötige Anrufe sollten zwar vermieden werden, da sie das System überlasten können – aber bei echten Warnsignalen zählt jede Minute. Haben Sie keine Angst, den Notruf zu wählen.
Die 5-W-Fragen: So setzen Sie den Notruf richtig ab
Wenn Sie die 112 anrufen, werden Sie von der Rettungsleitstelle durch ein kurzes Gespräch geführt. Diese fünf Informationen helfen den Einsatzkräften, schnell und gezielt zu reagieren:
Wo ist es passiert?
Stadtteil, Straße, Hausnummer – je genauer, desto schneller sind die Einsatzkräfte vor Ort.
Was ist passiert?
Kurz beschreiben: Unfall, Brand, Sturz, plötzliche Erkrankung, etc.
Wie viele Verletzte?
Anzahl der betroffenen Personen – wichtig für die Disposition der Rettungsmittel.
Welche Verletzungen?
Art der Beschwerden: Atemnot, Blutung, Bewusstlosigkeit, Schmerzen – so genau wie möglich.
Wer ruft an?
Ihr Name und eine Rückrufnummer. Bleiben Sie erreichbar und legen Sie nicht auf, bis die Leitstelle das Gespräch beendet.
116117 – Der ärztliche Bereitschaftsdienst
Nicht jede gesundheitliche Beschwerde ist ein Notfall. Wenn Sie dringend ärztliche Hilfe benötigen, die Situation aber nicht lebensbedrohlich ist, hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117. Der von den Kassenärztlichen Vereinigungen organisierte Dienst ist kostenlos für alle gesetzlich Versicherten. Bei der AOK finden Sie weitere Informationen zur Abgrenzung zwischen 112 und 116117.
Wann die 116117 die richtige Wahl ist:
Der Bereitschaftsdienst kann auch Hausbesuche organisieren, wenn Sie zu krank sind, um eine Bereitschaftspraxis aufzusuchen. Die Wartezeiten sind in der Regel deutlich kürzer als in der Notaufnahme eines Krankenhauses.
Privatärztlicher Hausbesuch – schnelle Alternative
Für Privatpatienten und Selbstzahler bieten privatärztliche Notdienste eine komfortable Alternative: Ein Arzt kommt direkt zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder ins Hotel – oft innerhalb von 60 bis 90 Minuten. Notdienste in Berlin und anderen Großstädten sind teilweise rund um die Uhr erreichbar und decken ein breites Spektrum akuter Beschwerden ab.
Anders als der kassenärztliche Bereitschaftsdienst sind privatärztliche Hausbesuchsdienste nicht an feste Dienstzeiten gebunden. Viele Anbieter sind täglich verfügbar und bieten kurze Reaktionszeiten – ideal für akute Beschwerden, die keinen Rettungsdienst erfordern, aber zeitnah behandelt werden sollten.
Privatärztliche Notdienste in Ihrer Stadt finden
PriNoDi listet privatärztliche Notdienste mit Hausbesuch in 17 deutschen Großstädten.
Anbieter in Ihrer Stadt findenErste Hilfe leisten – bis der Rettungsdienst eintrifft
Nachdem Sie den Notruf abgesetzt haben, ist Ihre Hilfe vor Ort entscheidend. Bis der Rettungsdienst eintrifft, können einfache Maßnahmen Leben retten. Beachten Sie dabei immer zuerst Ihren Eigenschutz.
Bewusstlosigkeit
Stabile Seitenlage, Atmung kontrollieren. Bei Atemstillstand sofort mit Herzdruckmassage beginnen.
Starke Blutung
Druckverband anlegen, Wunde direkt komprimieren. Betroffene Gliedmaßen hochlagern.
Herzinfarkt-Verdacht
Person beruhigen, Oberkörper hoch lagern. Enge Kleidung öffnen, für frische Luft sorgen.
Schlaganfall-Verdacht
Oberkörper leicht erhöht lagern. Nichts zu essen oder trinken geben. Symptome und Uhrzeit merken.
Telefonreanimation – die Leitstelle hilft Ihnen
Sie müssen keine Erste-Hilfe-Kenntnisse haben, um Leben zu retten. Wenn Sie die 112 anrufen und schildern, dass eine Person nicht mehr atmet, leitet der Disponent Sie Schritt für Schritt am Telefon durch die Herzdruckmassage an. Diese sogenannte Telefonreanimation überbrückt die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes – und kann den entscheidenden Unterschied machen.
Drücken Sie fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs, etwa 100- bis 120-mal pro Minute und mindestens 5 cm tief. Der Disponent bleibt dabei die ganze Zeit in der Leitung und gibt Ihnen den Takt vor. Haben Sie keine Angst, etwas falsch zu machen – jede Herzdruckmassage ist besser als keine.
Wichtig: Legen Sie nicht auf. Die Leitstelle beendet das Gespräch, wenn der Rettungsdienst bei Ihnen ist.
Auf einen Blick: Die richtige Nummer wählen
| Situation | 112 | 116117 | Privat |
|---|---|---|---|
| Bewusstlosigkeit, Atemstillstand | ✓ | – | – |
| Herzinfarkt-/Schlaganfall-Verdacht | ✓ | – | – |
| Schwerer Unfall mit Verletzten | ✓ | – | – |
| Hohes Fieber (Erwachsene) | – | ✓ | ✓ |
| Akuter Infekt am Wochenende | – | ✓ | ✓ |
| Rücken-/Gelenkschmerzen | – | ✓ | ✓ |
| Schneller Arzt mit kurzer Wartezeit | – | – | ✓ |
Häufige Fragen zu Notfall, Notdienst und Hausbesuch
Soll ich bei Atemnot einen Krankenwagen rufen?
Ja. Wenn Atemnot plötzlich auftritt, sofort die 112 anrufen. Akute Atemnot ist ein potenziell lebensbedrohliches Symptom und kann auf Herzinfarkt, Lungenembolie oder allergischen Schock hindeuten. Der Rettungsdienst ist in diesem Fall die richtige Anlaufstelle.
Was ist der Unterschied zwischen 112 und 116117?
Die 112 ist der Notruf für lebensbedrohliche Notfälle – Rettungswagen und Notarzt kommen innerhalb von Minuten. Die 116117 ist der ärztliche Bereitschaftsdienst für dringende, aber nicht lebensbedrohliche Beschwerden wie hohes Fieber oder akute Infekte außerhalb der Praxiszeiten.
Wann sollte ich einen privatärztlichen Hausbesuch statt die Notaufnahme nutzen?
Ein privatärztlicher Hausbesuch eignet sich bei akuten Beschwerden, die nicht lebensbedrohlich sind: Fieber, Magen-Darm-Infekte, Rückenschmerzen oder Erkältungen. Der Arzt kommt zu Ihnen nach Hause – oft innerhalb von 60 Minuten und ohne stundenlange Wartezeiten in der Notaufnahme.
Wie erkenne ich einen Herzinfarkt?
Typische Anzeichen eines Herzinfarkts sind starke Brustschmerzen (Engegefühl, Druck oder Brennen), die in Arm, Schulter, Kiefer oder Rücken ausstrahlen. Begleitend können Atemnot, Übelkeit, kalter Schweiß oder Todesangst auftreten. Sofort die 112 rufen.
Was sind die 5-W-Fragen beim Notruf?
Die 5-W-Fragen beim Notruf 112 sind: Wo ist es passiert? Was ist passiert? Wie viele Verletzte gibt es? Welche Verletzungen liegen vor? Wer ruft an? Diese Informationen helfen der Rettungsleitstelle, schnell die richtigen Einsatzkräfte zu schicken.
Wie erkenne ich einen Schlaganfall?
Anzeichen für einen Schlaganfall: plötzliche einseitige Lähmung (Arm, Bein, Gesicht), Sprachstörungen, Sehstörungen, starker Schwindel oder plötzliche Kopfschmerzen. Tipp: Bitten Sie die Person zu lächeln, beide Arme zu heben und einen Satz zu sprechen. Bei Ausfällen sofort die 112 rufen.
Kann ich mit Fieber zum privatärztlichen Notdienst?
Ja. Hohes Fieber bei Erwachsenen (über 39 °C) ist ein typischer Fall für den privatärztlichen Hausbesuch. Der Arzt kommt zu Ihnen nach Hause, untersucht Sie und kann vor Ort Medikamente verordnen. Bei Fieber mit Bewusstseinsstörung, Nackensteifheit oder Atemnot die 112 rufen.
Was kostet ein privatärztlicher Hausbesuch?
Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und hängen von Uhrzeit, Umfang und Behandlung ab. Privatversicherte bekommen die Kosten in der Regel erstattet. Selbstzahler sollten mit Kosten ab ca. 150–300 Euro rechnen. Die Abrechnung erfolgt direkt über die private Krankenversicherung.
Wann sollte ich in die Notaufnahme statt den Hausarzt anrufen?
Die Notaufnahme ist für akute, schwere Erkrankungen und Verletzungen zuständig, die sofortige Diagnostik erfordern (z. B. Röntgen, CT, Bluttests). Bei lebensbedrohlichen Symptomen die 112 rufen. Bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden außerhalb der Praxiszeiten sind der Bereitschaftsdienst (116117) oder ein privatärztlicher Hausbesuch die bessere Wahl.
Ist der Notruf 112 kostenlos?
Ja. Die 112 ist in ganz Europa kostenlos erreichbar – vom Festnetz, Mobiltelefon und auch ohne SIM-Karte. Der Anruf ist rund um die Uhr besetzt und verbindet Sie mit der nächsten Rettungsleitstelle.
Wann kommt der Notarzt im Hubschrauber?
Die Rettungsleitstelle setzt einen Rettungshubschrauber ein, wenn die Unfallstelle schwer erreichbar ist oder der Zeitfaktor entscheidend ist – etwa bei schweren Autobahn-Unfällen oder im ländlichen Raum. An Bord befinden sich ein Pilot, ein Notarzt und ein Notfallsanitäter. In Deutschland gibt es rund 80 bis 90 Luftrettungsstandorte. Einen Hubschrauber können Sie nicht direkt anfordern – wählen Sie die 112, die Leitstelle entscheidet.
Soll ich bei einem allergischen Schock die 112 wählen?
Ja, sofort. Ein allergischer Schock (Anaphylaxie) ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Symptome sind Atemnot, Schwellung von Gesicht oder Hals, Hautausschlag, Schwindel und Kreislaufversagen. Rufen Sie die 112 und verabreichen Sie – falls vorhanden – den Adrenalin-Autoinjektor (EpiPen). Legen Sie die betroffene Person flach und lagern Sie die Beine hoch.
Kann ich bei einem Asthmaanfall einen Krankenwagen rufen?
Ja. Bei einem schweren Asthmaanfall, der auf das Notfallspray nicht anspricht, wählen Sie die 112. Warnsignale sind bläuliche Lippen, Sprechen nur noch in einzelnen Worten, sichtbare Erschöpfung und Bewusstseinseintrübung. Lagern Sie die Person aufrecht sitzend mit aufgestützten Armen (Kutschersitz), um die Atmung zu erleichtern.
Was ist bei Verdacht auf Vergiftung zu tun?
Rufen Sie den Giftnotruf (030 / 19 240) oder bei schweren Symptomen sofort die 112. Bewahren Sie die Verpackung des aufgenommenen Stoffes auf. Lösen Sie kein Erbrechen aus – das kann bei ätzenden Substanzen die Speiseröhre zusätzlich schädigen. Bei Bewusstlosigkeit: stabile Seitenlage und 112 rufen.
Sind Verbrennungen ein Fall für die Notaufnahme?
Kleinere Verbrennungen (Grad 1, Rötung) können Sie selbst kühlen und versorgen. Bei großflächigen Verbrennungen, Blasenbildung (Grad 2) oder verkohlter Haut (Grad 3) rufen Sie die 112. Verbrennungen im Gesicht, an Händen, Füßen oder Genitalien sowie bei Kindern erfordern immer ärztliche Behandlung. Kühlen Sie die betroffene Stelle maximal 10 Minuten mit lauwarmem Wasser.
Sollte bei Krampfanfällen ein Notarzt kommen?
Rufen Sie die 112, wenn ein Krampfanfall länger als fünf Minuten dauert, sich wiederholt oder die Person danach nicht wieder zu Bewusstsein kommt. Schützen Sie den Betroffenen vor Verletzungen, halten Sie ihn aber nicht fest und schieben Sie nichts in den Mund. Nach dem Anfall: stabile Seitenlage. Bei bekannter Epilepsie und kurzem Anfall kann eine Absprache mit dem Arzt bestehen.
Wann kommt der Notarzt im Hubschrauber?
Bei besonders schweren Verletzungen oder wenn die Unfallstelle für Rettungswagen schwer erreichbar ist, setzt die Leitstelle einen Rettungshubschrauber ein. An Bord befinden sich ein Pilot, ein Notarzt und ein speziell ausgebildeter Notfallsanitäter (HEMS TC) – bei Nachtflügen wird aus Sicherheitsgründen ein zweiter Pilot eingesetzt. Der Hubschrauber kann in der Regel einen Patienten transportieren und erreicht Einsatzorte im Umkreis von 50 bis 70 Kilometern innerhalb von maximal 15 Flugminuten.
Häufig landen Rettungshubschrauber auf Autobahnen, wenn die Zufahrt durch Fahrzeuge blockiert ist und hinter der Unfallstelle eine sichere Landung möglich ist. Ebenso kommen sie regelmäßig im ländlichen Raum zum Einsatz, wenn das nächstgelegene geeignete Krankenhaus zu weit entfernt ist und Symptome wie akute Atemnot oder schwere Verletzungen eine schnelle Versorgung erfordern.
In Deutschland gibt es aktuell rund 80 bis 90 Luftrettungsstandorte. Allein die ADAC Luftrettung betreibt über 60 Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber an 37 Stationen und fliegt jährlich rund 50.000 Einsätze. Hinzu kommen die Stationen der DRF Luftrettung an 32 Standorten sowie Hubschrauber der Bundeswehr, der Bundespolizei und weiterer Betreiber. Alle deutschen Rettungshubschrauber tragen den Rufnamen „Christoph" – benannt nach dem Schutzpatron der Reisenden – gefolgt von einer Nummer.
Ob ein Rettungshubschrauber oder ein bodengebundener Rettungswagen zum Einsatz kommt, entscheidet allein die Rettungsleitstelle nach einem festgelegten Kriterienkatalog. In Ballungsräumen mit dichtem Netz an Rettungswachen und kurzen Wegen zum Krankenhaus erfolgt der Transport in der Regel im Rettungswagen. Im ländlichen Raum, bei schwer zugänglichen Unfallstellen oder wenn der Zeitfaktor entscheidend ist, bietet der Hubschrauber einen klaren Vorteil. Einen Rettungshubschrauber können Sie nicht direkt anfordern – wählen Sie bei einem Notfall immer die 112, die Leitstelle entscheidet über das geeignete Rettungsmittel.
Weitere wichtige Notfallnummern in Deutschland
Neben der 112 und 116117 gibt es weitere Nummern, die in bestimmten Notlagen weiterhelfen. Speichern Sie diese Nummern am besten direkt in Ihrem Telefon.
Giftnotruf
030 / 19 240
Giftnotruf der Charité Berlin – rund um die Uhr erreichbar bei Vergiftungen durch Medikamente, Chemikalien, Pflanzen oder Pilze. Besonders wichtig für Eltern mit Kleinkindern.
Zahnärztlicher Notdienst
030 / 890 04 333
Zahnärztlicher Notdienst Berlin – bei akuten Zahnschmerzen, abgebrochenen Zähnen oder Schwellungen außerhalb der regulären Sprechzeiten.
Apothekennotdienst
0800 / 00 22 833
Kostenlose Auskunft über die nächste diensthabende Apotheke in Ihrer Nähe – bundesweit, rund um die Uhr.
Telefonseelsorge
0800 / 111 0 111
Kostenlose und anonyme Beratung bei psychischen Krisen, Suizidgedanken oder emotionaler Belastung – 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Alternativ: 0800 / 111 0 222.
Kinder- und Jugendtelefon
116 111
Kostenlose und anonyme Beratung für Kinder und Jugendliche bei Sorgen, Ängsten oder Problemen – montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr.
Privatärztlichen Notdienst finden
PriNoDi listet privatärztliche Notdienste mit Hausbesuch in 17 deutschen Großstädten. Finden Sie schnelle ärztliche Hilfe in Ihrer Nähe.